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beim BDKJ Amberg.

Neues vom BDKJ Amberg

unsere Klausur 2017

Am Samstag den 11.11.2017 war es wieder soweit. 

Unsere jährliche (gemeinsame Klausur) fand statt. 

Nach einem reichhaltigem Frühstück und kurzem geistlichem Einstieg ging es auch schon voll los. 

Rückblick über das vergangene Jahr 2017, Terminplanung für 2018 und anstehende personelle Veränderungen sind nur einige Themen, welche wir auf der Tagesordnung hatten. 

Am Nachmittag hatten wir dann noch Besuch von Christopher Klaue vom DV Regensburg. 
Christopher gab uns ein kurzes "Update", was momentan in der Diözese los ist. 

 

Zum Abschluss haben wir uns noch Pizza und Pasta gegönnt :)

 

Wir freuen uns schon auf 2018 !

 

 

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Verbändetreffen

Dankeschön für Mitgliedsverbände

Verbändetreffen BDKJ Amberg

Der BDKJ hat seine Mitgliedsverbände zu einem Dankeschönessen eingeladen. Würste, Semmeln, Salate und Knabbereien haben wir uns schmecken lassen. Wir haben auch Spiele gespielt, Musik gehört, über aktuelle Themen der Jugendarbeit und unseres Alltags geredet und natürlich seeehr viel gelacht. Auch gab es für jeden ein kleines Dankeschön am Schluss

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Infos aus dem Diözesanverband

#sagsdempapst

2017-11-08 16:00

Papst Franziskus hat die Jugendlichen in aller Welt aufgerufen, sich an einer Online-Umfrage zur Vorbereitung der Bischofssynode zu beteiligen.


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70 Jahre BDKJ - braucht's des?

2017-09-27 17:31

Vom 22. bis zum 24. September tagte das höchste beschlussfassende Gremium des BDKJ Regensburg, die BDKJ-Diözesanversammlung in der Jugendbildungsstätte Windberg. Um die 40 Delegierte aus fast allen Mitglieds- und Kreisverbänden trafen sich zu MVK, KVK und DV.


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Bundestagswahl 2017: Wir sind 87%

2017-09-25 15:23

Schock für Deutschland? Erstmals seit den 50er Jahren zieht wieder eine offen nationalistisch und zum großen Teil rechtspopulistische, wenn nicht sogar rechtsextreme Partei in das deutsche Parlament ein. Eine Überraschung war es allerdings nicht: bereits seit langem prognostizierten sämtliche Umfragen ein gutes Ergebnis für die AfD und ein Leugnen der AfD kommt Augenwischerei gleich. Deswegen ist es für mich umso unverständlicher, warum die Themensetzung des Wahlkampfs von der AfD bestimmt wurde und viele Parteien keine eigenen Themen fanden. Horst Seehofers Äußerungen nach der ersten Hochrechnung in Zukunft eine offene rechte Flanke schließen zu müssen und klare Kante zu zeigen, und zwar indem ein harter Kurs in der Flüchtlingsfrage gefahren wird, zeigt, dass zumindest in diesem Fall noch nicht hinzugelernt wurde: Die Möglichkeit, dass wir demnächst einen Rechtsruck der gesamten deutschen Politik erleben, ist größer denn je. Dagegen müssen wir uns lautstark wehren und zu Wort melden: eine Übernahme rechtspopulistischer Inhalte der AfD in andere Parteien macht die Situation nicht besser. Jetzt heißt es deswegen: Ja, wir müssen die rechte Flanke schließen. Aber nicht durch eine Anpassung unserer Forderung an eine rechtsextreme Partei, sondern mit einer klaren Ansage gegen Rassismus, Diskriminierung und menschenverachtende Politikinhalte. Wir müssen uns weiterhin für eine offene und tolerante Gesellschaft einsetzen. Dazu gehört auch erstmal die Akzeptanz des gestrigen Ergebnisses, bei dem die AfD in vielen Gemeinden der Regensburger Diözese zweitstärkste Partei bei den Zweitstimmen war. Trotzdem können und müssen wir uns zu Wort melden, diskutieren und für unsere Vorstellungen von Politik einstehen, um das politische Feld nicht den Rechtspopulist*innen zu überlassen. Geschichtsleugnung, Verneinung von Menschenwürde und die Leugnung des Klimawandels sind Themen, mit denen die katholischen Jugendverbände nichts anfangen können. In unserem Land wird weder eine Kanzlerin gejagt, noch sollten wir einer Partei das Feld überlassen, die glaubt, dass man mit 13% dieses Land „erobern“ kann. Also auf geht’s! Denn die nächsten Wahlen stehen in den Startlöchern. Die Landtagswahl 2018 in Bayern, die Europawahl 2019, dann die Kommunalwahlen 2020. Und 2021 heißt es dann wieder: Wer sitzt im deutschen Parlament? Und bis dahin ist zu hoffen, dass sich die AfD selbst diskreditiert, dass sich die 60% der Wähler*innen, die die AfD nicht aus Überzeugung, sondern aus Enttäuschung gewählt haben, wieder in den Parteiprogrammen anderer Parteien wiederfinden und dass wir noch mehr Menschen von unserer Sichtweise von Politik überzeugen können: eine demokratische, offene und zukunftsgewandte Politik.


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