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beim BDKJ Amberg.

Neues vom BDKJ Amberg

Jugendtag am Mariahilfberg

Theo-Cache - auf der Suche nach den Glaubensschätzen

Beim Jugendtag feierten die Jugendlichen den Gottesdienst gemeinsam  mit Bichschof Rudolf Voderholzer.
Der BDKJ Amberg und der BDKJ Amberg-Sulzbach gestalteten hierzu den Gottesdienst zum Thema "Theo-Cache - auf der Suche nach den Glaubensschätzen". In kurzen Anspielen wurde die Bedeutung dieser Glaubensschätze (die Gemeinschaft, das Evangelium, die Fürbitten und der Segen) erläutert.

Musikalisch wurde der Gottesdienst von Impeesa gestaltet.

Die Kollekte kommt dem SkF zugute, dem Sozialdienst katholischer Frauen. Der SkF bietet einen Notruf für Frauen an, in dessen Rahmen auch Frauenschutzwohnungen zur Verfügung stehen. Diese sollen nun ausgebaut werden.

Zum Schluss durfte der BDKJ noch den Don Bosco Preis überreichen. In der kirchlichen Jugendarbeit finden viele tolle Aktionen statt – und viel zu wenige erfahren davon! Diese tolle Arbeit von Jugendlichen für Kinder und Jugendliche will der Don-Bosco-Preis ins Licht rücken. Den Preis erhielt das Projekt "EG hilft" des Erasmus-Gymnasiums. Die Jugendlichen beschäftigen sich mit den Kindern aus den Flüchtlingsunterkünften.

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Sommerturnier

Vielen Dank für eure Teilnahme an den BDKJ-Sommerturnier.

 

Von 9-16 Uhr am 24. Juni 2017 fand das Sommerturnier statt.  7 Mannschaften beteiligten sich dieses Jahr und wollten den Pokal in den Kategorien Herren und Mixed erspielen.
Auf dem Platz des TSV Theuern wurde dieses Jahr gespielt und es ging heiß her. Dennoch standen Fair Play und Spaß im Vordergrund.

Der Wärme konnten alle mit Wasserbehältern entgegenwirken und somit einen kühlen Kopf bewahren, wenn es hieß "TOOOOR!!"

Sieger bei den Herren:
1. Platz: MInistranten St. Nikolaus Ammerhal
2. Platz: KLJB Adlholz
3. Platz: DPSG Ammersricht

 

Sieger bei MIxed:
1. Platz: Ministranten St. Nikolaus Ammerthal
2. Platz: KJG St. Martin
3. Platz: DPSG Ammersricht

 

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Infos aus dem Diözesanverband

Bundestagswahl 2017: Wir sind 87%

2017-09-25 15:23

Schock für Deutschland? Erstmals seit den 50er Jahren zieht wieder eine offen nationalistisch und zum großen Teil rechtspopulistische, wenn nicht sogar rechtsextreme Partei in das deutsche Parlament ein. Eine Überraschung war es allerdings nicht: bereits seit langem prognostizierten sämtliche Umfragen ein gutes Ergebnis für die AfD und ein Leugnen der AfD kommt Augenwischerei gleich. Deswegen ist es für mich umso unverständlicher, warum die Themensetzung des Wahlkampfs von der AfD bestimmt wurde und viele Parteien keine eigenen Themen fanden. Horst Seehofers Äußerungen nach der ersten Hochrechnung in Zukunft eine offene rechte Flanke schließen zu müssen und klare Kante zu zeigen, und zwar indem ein harter Kurs in der Flüchtlingsfrage gefahren wird, zeigt, dass zumindest in diesem Fall noch nicht hinzugelernt wurde: Die Möglichkeit, dass wir demnächst einen Rechtsruck der gesamten deutschen Politik erleben, ist größer denn je. Dagegen müssen wir uns lautstark wehren und zu Wort melden: eine Übernahme rechtspopulistischer Inhalte der AfD in andere Parteien macht die Situation nicht besser. Jetzt heißt es deswegen: Ja, wir müssen die rechte Flanke schließen. Aber nicht durch eine Anpassung unserer Forderung an eine rechtsextreme Partei, sondern mit einer klaren Ansage gegen Rassismus, Diskriminierung und menschenverachtende Politikinhalte. Wir müssen uns weiterhin für eine offene und tolerante Gesellschaft einsetzen. Dazu gehört auch erstmal die Akzeptanz des gestrigen Ergebnisses, bei dem die AfD in vielen Gemeinden der Regensburger Diözese zweitstärkste Partei bei den Zweitstimmen war. Trotzdem können und müssen wir uns zu Wort melden, diskutieren und für unsere Vorstellungen von Politik einstehen, um das politische Feld nicht den Rechtspopulist*innen zu überlassen. Geschichtsleugnung, Verneinung von Menschenwürde und die Leugnung des Klimawandels sind Themen, mit denen die katholischen Jugendverbände nichts anfangen können. In unserem Land wird weder eine Kanzlerin gejagt, noch sollten wir einer Partei das Feld überlassen, die glaubt, dass man mit 13% dieses Land „erobern“ kann. Also auf geht’s! Denn die nächsten Wahlen stehen in den Startlöchern. Die Landtagswahl 2018 in Bayern, die Europawahl 2019, dann die Kommunalwahlen 2020. Und 2021 heißt es dann wieder: Wer sitzt im deutschen Parlament? Und bis dahin ist zu hoffen, dass sich die AfD selbst diskreditiert, dass sich die 60% der Wähler*innen, die die AfD nicht aus Überzeugung, sondern aus Enttäuschung gewählt haben, wieder in den Parteiprogrammen anderer Parteien wiederfinden und dass wir noch mehr Menschen von unserer Sichtweise von Politik überzeugen können: eine demokratische, offene und zukunftsgewandte Politik.


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Weitere Personalveränderung

2017-07-27 16:02

Christoph Streit hat gegenüber der Diözesanversammlung seinen Rücktritt als BDKJ-Diözesanvorstand zum 30. September erklärt. Er tritt am 1. Oktober seinen Dienst als Assistent der Leitung der Bischöflichen Finanzkammer an. Über den weiteren Ablauf werden wir zeitnah informieren, eine Neuwahl bei der regulären Herbst-DV wird wegen des nötigen Vorlaufs und der Urlaubszeit aber leider nicht möglich sein. UPDATE: Die Stellenausschreibung ist hier veröffentlicht. Für die Wahl ist eine zusätzliche Diözesankonferenz am 12. November geplant.


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#sagsdempapst

2017-07-17 15:16

Papst Franziskus hat die Jugendlichen in aller Welt aufgerufen, sich an einer Online-Umfrage zur Vorbereitung der Bischofssynode zu beteiligen.


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